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Am Dienstag traf ich mich in „LeChef Metas Restaurant“ mit sieben unterschiedlichen Prominenten zum Lunch. Uns verbindet ein Projekt, das mir am Herzen liegt.

Aktuell engagieren sich 18 Schweizer Persönlichkeiten aus den verschiedensten Bereichen für das Projekt „Climate Heroes“. Sieben davon traf ich am Dienstag zum Lunch in Metas wunderbarem neuen „LeChef Metas Restaurant“. Zu Suppe mit Blütenblättern, Risotto, Fisch und Marroniparfait sprachen wir über den Klimaschutz, Kommissionen von Kreditkartenfirmen und unsere Kampagne, die Climate Heroes.

Das Projekt ist eine Initiative von contcept, South Pole Carbon und der Climate Credit Card und bringt den Klimaschutz erstmals in die Mitte der Gesellschaft. Es verbindet nämlich Konsum mit Umweltschutz, Nachhaltigkeit und grünem Lifestyle.

Jede Jeans, jeder Restaurantbesuch und jeder Kinoeintritt hinterlässt einen unsichtbaren CO2-Fussabdruck. Mit der Climate Credit Card ist es erstmals möglich, den CO2-Ausstoss von mit der Karte bezahlten Waren, Gütern und Dienstleistungen zu 100 Prozent zu kompensieren.

Der Klimarechner von South Pole Carbon ermittelt automatisch die Emissionen und kompensiert sie mit innovativen Klimaschutzprojekten in Entwicklungsländern. Die Kosten für die CO2-Kompensation werden dabei komplett von Cornèrcard, der Partnerbank der Climate Credit Card, übernommen.

Weil dies so einfach ist und so attraktiv, und weil die Mitarbeiter von South Pole Carbon so authentische Klimaschützer sind, haben wir so viele Prominente für unser Projekt begeistern können. Sie zeigen uns, dass jeder, wirklich jeder, etwas für die Umwelt tun kann. Sie stehen mit ihrem Bild für die Kampagne und teilen sie mit ihren Fans auf Facebook. Eine tolle Sache.

Und die Climate Heroes werden langsam zur Familie. Unsere Facebookpage wächst, auch die Medien beginnen, sich für uns zu interessieren. Unser Treffen war ein voller Erfolg: Die Stimmung war gelöst, wir stellten Fragen an South Pole Chef-Klimaschützer Max Horster und liessen uns von Meta und ihrem Team verwöhnen.

Impressionen gibt’s auf tilllate und auf Facebook.